Wenn man den ersten Urlaub im Jahr hinter sich hat, merkt man ziemlich schnell, dass man davon eigentlich noch erheblich mehr vertragen kann. Meist lässt sich das aber nicht mit der Arbeitsstelle oder mit dem Budget vereinbaren. Man kann aber auch mal über einen Kurzurlaub nachdenken, der sich mit dem Portemonnaie und den Resturlaubstagen vielleicht noch eher kombinieren lässt. Je näher der zeitlich am vergangenen Urlaub liegt, desto höher ist der Erholungsfaktor. Man frischt den Jahresurlaub quasi noch mal auf. Man schließt schnell wieder an den Trott der Ferien an und kommt sofort wieder auf die Erholungs-Spur. Und das ist genau das, wonach Körper und Seele dürstet.
Natürlich ist es nicht unerheblich, wo die Reise hingehen soll, aber wer im Juni 3 Wochen in der Karibik war, wird dort nicht zu einem Wochenend-Trip fliegen. Daher muss man sich natürlich Gedanken darüber machen, ob es nicht auch Orte in der näheren Umgebung gibt, die man ansteuern kann. Innerhalb Deutschlands etwa oder vielleicht auch noch ein kleines Stück hinter die deutsche Grenze. Zum Beispiel nach Frankreich, ins Elsaß oder nach Lothringen. Wer eher im Norden zuhause ist, für den kann ein Kurzurlaub in Dänemark durchaus eine schöne Abwechslung aus dem Alltagstrott bedeuten. Eine beeindruckende Naturlandschaft mit viel Meer, endlosen Sandstränden, Dünen und Wäldern. Wem eher die Nordseeluft hilft, den Büro-Mief herauszublasen, der kann sich z.B. an Jütlands Nordseeküste prächtig damit eindecken und sich einen Jütland Kurzurlaub gönnen. Wer eher der sanften Ostsee zugetan ist, sollte es unbedingt mal mit einen Bornholm Kurzurlaub probieren. Diese Insel ist etwas ganz Besonderes, zumal sie auch noch die allermeisten Sonnenstunden in ganz Dänemark aufweist. Und wer will schon darauf verzichten – jede sonnenbestrahlte Stunde ist ein Labsal für uns Wintergeschädigte Mitteleuropäer.