September 5, 2018

Geschirrspüler – eine saubere Angelegenheit

Kleine Geschirrspüler sind als praktische und zeitsparende Küchenhelfer bekannt und beliebt. Sie spülen besonders hygienisch und schonen nicht nur die Hände, sondern oft auch den Hausfrieden. Lange Zeit galten die Haushaltsgeräte aber auch als Energiefresser. Mit dem steigenden Klimabewusstsein in der Gesellschaft, haben auch die Hersteller diesen Trend aufgegriffen. Die modernen Spülmaschinen sind daher nicht mehr nur eine saubere Sache für den Haushalt, sondern auch für die Umwelt.

Die Stiftung Warentest hat mehrere Marken Geschirrspüler auf ihren CO2 Ausstoß, das so genannten Treibhausgas, das für die Klimaeffekte mitverantwortlich ist, und die Energieeffizienz, also den Strom- und Wasserverbrauch, getestet. Testsieger mit der Note sehr gut bei den Einbaugeräten ist der Siemens Geschirrspüler SN56M584EU. Er weist mit 105 Kilo CO2 Produktion pro Jahr den geringsten Ausstoß auf. Auch beim Stromverbrauch kann sich der Siemens Geschirrspüler durchsetzen. Mit durchschnittlich 578 Euro Stromkosten auf 15 Jahre, ist der Geschirrspüler nicht nur ein Energiewunder, sondern auch eine angenehme Erleichterung für den Geldbeutel. Die aktuellen Spülmaschinen aus dem Hause Siemens sind übrigens alle mit der Energieeffizienz Klasse A, also der Bestnote, bewertet.

Die Siemens Geschirrspüler sind aber nicht nur klimafreundlich konstruiert, sondern setzen auch in punkto Reinigung, Hygiene und Betriebslautstärke Maßstäbe. Neben Einbaugeräten und Unterbau Spülmaschinen, bietet Siemens auch freistehende Modelle an. Auch beim Wasserverbrauch bietet Siemens besonders sparsame Modelle an. Der geringste Verbrauch liegt bei 6,5 Liter pro Spülgang. Herkömmliche Maschinen anderer Hersteller haben in der Regel einen Verbrauch von bis zu 20 Litern. Die sparsamen Energiewunder der Marke Siemens sind unter dem eco Plus Sortiment zusammengefasst.

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