Oktober 2, 2018

Aktiv gegen den Elektrosmog

Elektrosmog betrifft viele und die wenigsten sind sich darüber im klaren, wie sehr durch elektromagnetische Strahlungen gesundheitliche Probleme hervorgerufen werden können. Alle möglichen Krankheitsbilder und Beschwerden können dabei entstehen. Wie stark man persönlich betroffen wird, hängt von vielen Faktoren ab – wie stark und wie direkt man wie lange dem Smog ausgesetzt und vor allem wie sensibel man persönlich dafür ist. Geschätzt wird, dass ungefähr 6 Prozent der Bevölkerung hochgradig sensibel reagieren. Die gesetzlichen Richtlinien für elektromagnetische Strahlung sind allerdings so wenig klar definiert, dass viele Menschen trotz einer gesetzlich legalen Strahlung von Problemen betroffen sind.

Doch mit einer Elektrosmog-Messung lassen sich viele Probleme erkennen und dann anschließend auch beheben. Ein Experte kommt mit dem Elektrosmog-Messgerät vor Ort und kontrolliert mögliche Problemquellen. Das betreffende Gebäude, indem man sich viel aufhält, wird dann vom Keller bis zum Dach überprüft. Leitungen, andere Strahlungsquellen und die Bausubstanz selbst werden dabei durchleuchtet, um anschließend Möglichkeiten zur zukünftigen Verhinderung von Elektrosmog zu machen. Man kann zum Beispiel gegen äußere Einflüsse abschirmen, benachbarte Zonen dämmen, freie Bereiche zur Regeneration schaffen und eine immissionsfreie Nutzung der elektrischen Geräte anstreben. Wichtig ist es hier, auf alle Frequenzen zu achten und zum Beispiel auch DVB; TV; UMTS und Radar außen zu halten. Dabei darf keine Reflexion verursacht werden, da diese die Strahlung noch gefährlich verstärken könnte. Eine solche Abschirmung muss natürlich zum Baumaterial passen und darf kein Anziehungspunkt für Strahlung aus Nachbarräumen sein. Taupunktprobleme mit negativen Brücken werden vom Profi vermieden und die gefährliche Bildung von Ladungsträgern wird konsequent verhindert.

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